Ausschnaufen bei den hohlen Wegen

Samstag und Sonntag, den 6. und 7. Juli 2024 Dinard, Saint-Malo und Mont Saint-Michel, was tolle Impressionen. Das gilt es erstmal zu verarbeiten. Hier sind wir wahrlich in the middle of nowwhere. Der Stellplatz ist echt kuschelig. Ein sehr guter Platz zum Abhängen. Die Geocaches sind hier dünn gesät, zumal wir uns ja vorgenommen haben,… Ausschnaufen bei den hohlen Wegen weiterlesen

La merveille: Der Berg des Heiligen Michael

Donnerstag, 4. Juli bis Samstag, 6. Juli: Mont Saint Michel Prolog: Auf speziellen Wunsch der Reiseleitung geben wir jetzt Gas: Wie bereits in Norwegen, das Thema Gasnachschub wird in den einschlägigen Reiseblogs immer wieder überwertet. In Norwegen hatten wir unserer deutsche Gasflasche einfach wieder aufgefüllt. Und in Frankreich fahren wir zum nächst besten Supermarkt, wie… La merveille: Der Berg des Heiligen Michael weiterlesen

Smaragdküste: Dinard und St. Malo

Sonntag, 30. Juni bis Donnerstag 4. Juli 2024 Am Sonntag Morgen ziehen wir weiter, diesmal aber nur wenige Kilometer nach Dinard an die Côte d‘emeraud, die Smaragdküste. Den Namen erhielt sie Ende des 19. Jahrhunderts, weil man in der Zeit des beginnenden Tourismus einen klangvollen Namen brauchte. Farben kommen bei Küsten immer gut; mangels Alternativen… Smaragdküste: Dinard und St. Malo weiterlesen

Festung, Fachwerk, Fussball: Dinan

Samstag, 29. Juni 2024: Dinan Nach 3 Nächten verabschieden wir uns aus Tourony und ziehen weiter – nicht ohne unserem Großen zum Geburtstag gratuliert zu haben – es ist der 41-ste. In Dinan erwartet uns ein schnuckeliger CP municipal, um die Mittagszeit fast leer, für sehr zivile 20,80 Euro (davon sind übrigens immer 4 oder… Festung, Fachwerk, Fussball: Dinan weiterlesen

Rosa Chaos, wahnsinnige Vögel und eine schlafende Sonne

26. bis 29. Juni 2024 (Mittwoch-Samstag): Camping Tourony bei Perros-Guirec an der Côte de Granite rose, der Rosa Granitküste Ein wenig wehmütig verlassen wir den schönen Campingplatz in Morgat und kreiseln uns ca. 140 Kilometer gen Nordosten. Brest, und den gesamten oberen Zipfel nebst dem westlichsten Punkt Frankreichs – das alles lassen wir links liegen.… Rosa Chaos, wahnsinnige Vögel und eine schlafende Sonne weiterlesen

Spanier, Ziegen und ein Haufen Erbsen: Zu den Spitzen von Crozon

Montag und Dienstag 24./25. Juni 2024: Radtouren zu den Landspitzen der Halbinsel Crozon, Höhlen von Morgat Am Montag Morgen ist es endlich soweit: Wir werden von der Sonne geweckt 😎🌞😎. Und für die nächsten Tage ist heiter bis wolkig angekündigt 🙏. Das passt gut zu unseren Plänen, die verbleibenden Landspitzen von Crozon mit eRich und… Spanier, Ziegen und ein Haufen Erbsen: Zu den Spitzen von Crozon weiterlesen

Zeitsprung nach Locronan (und weiter nach Crozon)

Samstag/Sonntag 22./23. Juni 2024: Ein anachronistisches beau village, fast eine Insel und ein spanischer Zipfel Der Name Locronan leitet sich vom heiligen Ronan ab – einem aus Irland stammenden Mönch, der in Locronan begraben liegt. Irgend etwas hat ihn in das bretonische Dorf verschlagen, wo er angeblich die Einwohner das Weben gelehrt hat – woher er selbst diese Skills hatte,… Zeitsprung nach Locronan (und weiter nach Crozon) weiterlesen

Spitzenmäßig: Pointe du Raz und Pointe de Van

Freitag, 21. und Samstag 22. Juni 2024: Zu den äußersten Ecken von Kap Sizun Bevor wir uns zu den markanten Landspitzen begeben, machen wir Halt in Trégunc – vor der Touri-Info ist gerade ein Parkplatz frei und mir gehen die Häuser aus „pierres debout“ oder „men zao“ nicht aus dem Sinn. Zu gerne würde ich… Spitzenmäßig: Pointe du Raz und Pointe de Van weiterlesen

Camping Fleuri

Montag, 17. Juni bis Freitag, 21. Juni 2024: 4 Nächte auf dem Campingplatz Fleuri in Névez Mit dem schönen Campingplatz haben wir wirklich einen Glücksgriff getan: Wunderbar ruhig, dabei günstig gelegen für Ausflüge mit dem Fahrrad, super heiße Duschen, funktionierendes WLan (!) und das für lächerliche 20,70 Euro. Zuzüglich Kurtaxe von 0,22 Euro pro Nacht… Camping Fleuri weiterlesen

Josselin

Montag, 17. Juni 2024 Um es vorweg zu nehmen: Josselin ist wirklich entzückend, selbst im Regen. Da haben die Reiseführer wirklich nicht übertrieben. Das Schloss, die Wallfahrtskirche – eine Basilika minor, der Fluss = Kanal, das Städtchen, alles ganz großartig! Auch wir „erliegen dem Zauber des Dorfs“ wie der Lonely Planet schreibt. Das Dorf hat… Josselin weiterlesen