Fiat Lux: Schengen und Vianden

Freitag, 11. Juli bis Montag, 14. Juli 2025: Mit dem Fiat nach Luxemburg 😉 – Aufenthalt in Vianden

Das Verlassen des Stellplatzes in Orscholz gestaltet sich etwas umständlich. Man kann nicht an der Schranke zahlen, sondern muss ins Foyer der Reha-Klinik. Also stellt Volker den HoGo nebendran ab, ich schnappe meine EC-Karte und stiefele durch (zumeist) rauchende Insassen der Heilanstalt zu deren Eingang. „De Audomad is gleisch hinne reschts“ruft es mir hinterher. An nämlichem angekommen muss ich leider feststellen, dass man hier nach dem bewährten Motto der ländlichen Bevölkerung verfährt: Nur Bares ist Wahres. Also unter den mitleidigen Blicken der Anwesenden („klappt’s net?“) zurück zum Hogo, Kleingeld holen. Nach einem prüfenden Blick auf das Tages-Parkticket stelle ich beruhigt fest, dass wir noch eine knappe halbe Stunde Zeit haben. Denke ich zumindest. Der Automat fordert aber nicht 6 Euro, sondern 12! Scheinbar hat der Tag in Orscholz nicht 24, sondern nur 12 Stunden. Nun gut, hätte man im Kleingedruckten ja lesen können, wenn man es denn gelesen hätte. Doch für die Orscholzer Zeitrechnung reicht das Kleingeld nicht 🙄. Also wieder raus aus dem Foyer, unter den kritisch-mitleidigen Blicken der Hüft, Knie- oder sonstwas Lädierten. „Kann ma nix mache“, schallt es mir hinterher 🤦‍♀️. Volker spendiert einen 10 Euro-Schein, ich versuche mein Glück erneut (Kommentar des Publikums: „Aller guten Dinge sind drei“) und der Automat zeigt sich gnädig, akzeptiert Schein und Münzen und spuckt das entwertete Ticket wieder aus. 10 Minuten vor 18 Euro, sozusagen 😅. Die Schranke lässt uns passieren, und wir düsen los Richtung Schengen.

Von Mettlach (Saarschleife) (F) über das Dreiländereck bei Schengen (G) nach Vianden (H), 120 km

Nach Schengen ist es nicht weit, die Parkplatzsuche dauert aber fast so lange, wie die Fahrt dorthin. Da machen sie groß einen auf Europa und beweisen gleichzeitig, woran es hapert: An der praktischen Umsetzung. Auch in Form von Parkplätzen vor historisch bedeutsamen Orten. Wir stellen den Hogo auf der anderen Moselseite in Deutschland in der unbeschilderten Verlängerung der Zufahrt zu einem Lidl-Parkplatz ab. Dann latschen wir den knappen Kilometer zurück nach Luxemburg.

Dort werden wir aber wirklich für unsere Mühen belohnt! Schon unterwegs entdecken wir die Prinzessin Marie Astrid, ein Mosel-Ausflugsschiff, auf dem am 14. Juni 1985 die Vertreter der 5 Gründungsstaaten (Deutschland, Luxemburg, Frankreich, Belgien und Niederlande) das Schengen-Abkommen geschlossen haben.

Der Kahn drehte später unter anderen Namen – inkognito – seine Runden auf Rhein und Donau und wurde 2021 von Luxemburg zurückgekauft. Nun genießt die Princesse Marie Astrid mit dem Namenszusatz Europa ihren Lebensabend als Museumsschiff.

Am Moselufer zeigen 3 große Betonsäulen auf Sternen symbolisch die Mitgliedsländer des Schengen-Raums, der inzwischen auf 29 Teilnehmer angewachsen ist.

Es macht viel Spaß zu errätseln, welches Land sich hinter den symbolhaften Darstellungen verbirgt. Das ist nicht immer einfach, vor allem bei den osteuropäischen Ländern tun wir uns sehr schwer.

Zum Miträtseln!

Der deutsche Stern zeigt das Brandenburger Tor, den Kölner Dom, einen Mercedes-Stern, Fußbälle und den deutschen Michel.

Danach besuchen wir noch das kleine, feine Schengen-Museum gleich nebenan, in dem man interaktiv viele Details über das Abkommen und das zugrunde liegende Ideal des freizügigen Lebens und Reisens in einem geeinten Europa erfahren kann.

Natürlich auch über die Probleme, die die Umsetzung der Idee bereitet. Als Star-Trek-Fans sehen wir Europa als ersten Schritt auf dem Weg zur Vereinten Föderation der Planeten und wenn es mit der Umsetzung noch hapert, muss man eben immer weiter versuchen. Irgendwann wird es. Dafür wird das Universum schon sorgen. Wenn nicht, kommen halt die Vulkanier🖖.

Drücken wir die Daumen, dass die Errungenschaften der letzten Jahrzehnte nicht dumbem Nationalismus, Abschottung, Egoismus und von rechts geschürter Angst vor „Überfremdung“ und Migration geopfert werden. Es wäre echt schade drum!

„Si l’ésprit des Schengen quitte nos états et nos cœurs, alors nous perdrons bien plus que l’espace Schengen“
Jean Claude Juncker
Wenn die Idee von Schengen aus unseren Staaten und unseren Herzen verschwindet, dann verlieren wir weit mehr, als nur den Schengen-Raum.

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Nach einem kurzen Abstecher zum Rewe fahren wir ein gutes Stündchen gen Norden nach Vianden, richten uns auf dem hübschen Campingplatz häuslich ein und machen dolce far niente.

Ein paar Meter weiter plätschert die Our

Samstag, 12. Juli 2025: Auf dem Ëislek Pad Vianden

Das Icon stilisiert Wald, Wasser und Sonne

Wandern ist angesagt! Da mein Sprunggelenk keine Probleme bereitet, darf es heute etwas anspruchsvoller sein. In Vianden gibt es einen der 18 luxemburgischen Ëislek-Pfade – Ëislek heißen auf letzebuergerisch die Ardennen in Luxemburg. Bedost ist er auch, T4 😯. Unter T4 gibt’s hier quasi nix, es ist mörder steil überall. Aber wir haben einen Trick parat, damit es für mich nicht zu heftig wird! (Cliffhanger 😜).

Ufergestaltung an der Our

Gegen 11 Uhr fahren wir mit dem Fahrrad die knapp 3 km an der Our entlang nach Vianden. Dabei „stört“ das überaus fotogene Schloss (eigentlich eine Burg), das wir alle Ritt lang fotografieren müssen 🤷‍♀️.

Da hinauf und noch viel höcherer geht es und deshalb darf Volker die ersten anderthalb Kilometer alleine bestreiten, während ich gediegen mit der Seilbahn einschwebe 😂.

Ich habe mir an der Talstation beim Schlangestehen gründlich die Benimmregeln und Hinweise in 4 Sprachen durchgelesen und weiß jetzt auch auf niederländisch, was ich im Stoeltjeslift zu tun und zu lassen habe. Ich liebe diese Sprache!!!

Oben schwebe ich dann in bester Verfassung – rustig und ohne schommelen 🤣 – in die Bergstation ein.

Von hier oben hat man einen besonders schönen Blick auf Vianden, das Tal der Our und die Burg!

Wir wenden uns aber von ihr ab und lassen auch das kleine Restaurant an der Bergstation nebst Aussicht links liegen. Der Tag versaut sich nicht von selbst und wir sind nicht zum Spaß hier, sondern zum Wandern !

Der Rundweg. Den Teil unten rechts hab ich ausgelassen
Hier geht’s hoch
Moselschiefer

Es geht erst noch mal ordentlich bergauf, dann durch lauschigen Mischwald mehr oder minder auf der Höhenlinie weiter.

Das Gestein auf dem wir hier laufen ist übrigens nicht der sonst im Westen von Luxemburg allgegenwärtige rote Sandstein, sondern guter alter Moselschiefer! Altes Gestein aus dem Devon, vor 350 Millionen Jahren entstanden.

Immer wieder tun sich unterwegs auch Aussichten ins Tal der Our auf. Den wohl schönsten hat man am Victor Hugo-Blick:

Der Schriftsteller und Politiker war ein ausgemachter Gegner Napoleons III und verbrachte die Jahre ab dessen eigenmächtiger Kaiserkrönung im Exil und besuchte mehrmals auch Vianden, zuletzt im Sommer 1871. Er ließ sich vom Bürgermeister von Vianden in der Gegend rumkutschieren, und schrieb ein Reisetagebuch mit Zeichnungen und Aquarellen. Heute hätte er das alles vielleicht auch in einem Blog festgehalten.

An diesem Ort faszinierte ihn der Blick auf die große Schleife der Our mit den Bergen im Halbrund – wie ein Amphitheater – und der Burgruine Falkenstein auf deutscher Seite.

Wir mampfen unsre Butterbrote und Volker liest derweil Wissenswertes aus dem Leben des Victor Hugo vor.

Zu erwähnen wäre noch, dass Hugo 1871 rehabilitiert wurde und nach Paris zurückkehrte – mittlerweile war die Republik ausgerufen, Napoleon abgesetzt und hatte sich nach England verdünnisiert. Er starb 1885 und gilt den Franzosen heute, neben Molière, Voltaire und Balzac, als ihr bedeutendster Schriftsteller.

Es geht dann eine ganze Weile auf einem größeren Fahrweg, zum Teil asphaltiert, bergab und ich denke schon, ok, das war’s, da legt der Eislek-Pfad nochmal richtig zu: Über einen schmalen, ausgestellten Felsenweg geht es dicht am Abgrund über Stock und Stein, Treppen, Stahlseile sind am Schieferfels befestigt oder Geländer bieten Halt. Ein schöner Felsenpfad im Moselschiefer, wie wir ihn auch vom Elzwald kennen.

Das, so meint Volker, sei das Bild für meinen Orthopäden 😂.

Der Steig endet schließlich an der Staumauer der Our, die ein ganz außergewöhnliches Kunstwerk bietet:

Man beachte das copyright der Firma Kärcher!

La memoire zeigt die Konterfeis von 5 Arbeitern, die in den 1950er/60er Jahren beim Bau der Staumauer mitgearbeitet haben. Der deutsche Künstler Klaus Dauven hat Mitte 2023 die Gesichter „gezeichnet“, indem der Bewuchs aus Moos und Flechten etc. weggekärchert wurde. Reverse Graffiti, nennt man das. Dauven fügt nichts hinzu, sondern nimmt etwas weg.

Sieht toll aus, finden wir. Es wird aber nur 3-6 Jahre zu sehen sein, denn der Bewuchs kommt ja wieder. Aber bis dahin haben die Namenlosen ein Gesicht bekommen.

Von der Staumauer sind es nur noch ein paar Meter zu den Fahrrädern und wir radeln in die Gande Rue von Vianden zum Place Vic Abens am Stadthous, denn dort gibt es Bigband umsonst und draußen. Und kühles Bier dazu! Das kleine, engagierte Orchester aus Esch an der Alzette gibt Udo Jürgens, Sinatra und andere Klassiker zum Besten. Sehr sympathisch!

Ein Hingucker ist der Keyborder links im Bild, den könnte man mit seinem Schnäuzer und den blondierten langen Jahren direktemang in die 70er Jahre beamen, er würde dort nicht auffallen 🤣!

Wir unterhalten uns ein wenig mit unserem Banknachbarn, einem jungen Holländer aus Rotterdam der mit dem Fahrrad unterwegs nach Griechenland ist. Er reist mit viel Zeit und wenig Geld, zeltet im Wald und genießt seine Reise, die er schon lange machen wollte. So richtig einen Plan scheint er nicht zu haben, aber was soll’s. Er meint, dass ihm in seinem Leben bisher nie das leid getan hat, was er gemacht hat, sondern nur das, was er nicht gemacht hat. Ob er diesen wohlbekannten Satz nun einfach wiederholt oder selbst drauf gekommen ist, wissen wir nicht. Auf jeden Fall hat er Recht!

Zurück am Campingplatz komplettieren wir den Vianden-Triathlon mit einer dritten Disziplin und schwimmen ein Ründchen in der Our (naja, Volker schwimmt, ich plansche eigentlich nur ein wenig im kühlen Wasser). Sehr angenehm, so ein Badegewässer vor der Haustür!

🚿 – 😋 – ✍️ – 😴

Sonntag, 1. Juli 2025: Ourdall Promenade und Château

Ab morgen soll es kälter werden und regnen, aber heute haben wir noch einen warmen und sonnigen Tag, das werden wir ausnutzen. Nach der gestrigen Wanderung steht heute eine Radtour an und da kommt gar nicht so viel in Frage: Entweder die Our rauf und dann wieder runter oder umgekehrt. Aus dem Tal raus ist a) sehr steil und b) ohne Mountainbike nur auf der Straße möglich. Und da tummeln sich am Wochenende die Motorradfahrer und röhren einem die Ohren voll 🙉.

Wir entscheiden uns für die kurze aber angepriesene Ourdall Promenade für Radler und Wanderer entlang des Stausees nach Stolzemburg:

Da gibt es viel Natur und dazu auch noch Technik und Historisches!

Es geht immer press längs des Stausees, durch den hier die Landesgrenze verläuft. Wechseln wir die Seite, wechseln wir das Land.

Burg Falkenstein, die Victor Hugo so toll fand. Heute Privatbesitz.

Highlight des Wegs ist die gewundene Passage über einen Holzsteg. Mal was anderes – aber man muss sich sehr aufs Fahren konzentrieren, rumgucken ist nicht. Da haben Fußgänger sicher mehr Spaß dran!

Schönheiten am Weg: Wilde Karde (Dipsacus fullonum L.). Sie gehört zur Familie der Geißblattgewächse, also wie „das“ Geißblatt Lonicera. Zu meiner Studienzeit waren die Karden noch eine eigene Familie, ebenso wie die Baldriangewächse, das Moosglöckchen nebst Verwandtschaft und andere. Man hat sie 1998 aufgrund genetischer Untersuchungen den Caprifoliaceae als Unterfamilien zugeordnet. Komisch, ist aber so. Ist aber auch umstritten.
Oberbecken (Quelle: seo.lu)

Am oberen Ende des Stausees kommen wir an der Zentrale der SEO vorbei, der Societé éléctrique de l’Our, die hier ein Pumpspeicherkraftwerk betreibt. Mit dem Strom, der an der Talsperre erzeugt wird plus Überkapazitäten anderer E-Werke wird nachts Wasser in das obere Becken gepumpt – ich hatte mich beim Blick auf die Landkarte schon gewundert, wieso da oben auf dem Berg ein See ist 🤭. Das ist das Oberbecken des Kraftwerks, aus dem das Wasser durch 3 Druckröhren zu Tal und durch 11 große Turbinen rauscht, wenn Strom gebraucht wird. Bei seiner Einweihung 1964 war es das größte Pumpspeicherkraftwerk Europas. Industriegeschichte! Leider ist der Besucherstollen bis auf Weiteres geschlossen, das hätten wir uns gerne angeschaut.

Kurz darauf erreichen wir Stolzemburg, das unter dem Bau des Kraftwerks – will meinen des Stausees – gelitten hat. Die Häuser am Ufer der Our wurden überschwemmt und die Bewohner mussten in höhergelegene Neubauten umziehen, sogar die Kirche musste weichen und auch die alte Brücke. Davon sieht man heute nichts mehr, es sieht aus, als wäre es nie anders gewesen.

Spielerei mit der Fotosoftware

Die gleichnamige Burg ist neueren Datums und gehört einer Schottin (die eigentliche alte Burg ist eine Ruine), des Weiteren gibt es ein altes Kupferbergwerk, dass man nach Voranmeldung besichtigen kann (heute nicht) und sonst eigentlich nichts. Noch nicht mal ein Etablissement, das ein Erfrischungsgetränk zum Kauf anbietet. Also eher eine Nullnummer, wäre da nicht eine historische Besonderheit, auf die wir hier hingewiesen werden:

Da haben doch tatsächlich die Allierten – genaugenommen drei Soldaten der 5. US Panzerdivision – von diesem Nest aus das erste Mal deutschen Boden betreten. Die Aktion war überaus unspektakulär: Sie spazierten über das Mühlenwehr ins benachbarte Keppeshausen, eine Metropole mit drei Häusern und einer Scheune, stellten fest, dass keine deutschen Soldaten da waren und gingen wieder zurück um Meldung zu machen. Immerhin stellten sie fest, dass die Scheune nur Tarnung für einen – verlassenen und unbewaffneten Bunker war. Aber das Hauptquartier der US-Armee konnte am Abend der Welt verkünden, dass 96 Tage nach der Invasion, am 11. September 1944, die Alliierten erstmals die deutsche Grenze überschritten hatten.

Nachdem wir das Denkmal ausgiebig in Augenschein genommen haben, machen wir uns auf den Rückweg und wenden uns dem Schloss zu. Oder der Burg – hier kann man beides sagen.

Blick von der Staumauer

Das ist schon ein sehr imposanter Bau, der da hoch über der Stadt thront. Die Ursprünge gehen zurück in römische Zeiten, da war hier ein Kastell, später eine karolingische Anlage und bis ins 17. Jahrhundert hat man an-, aus- und umgebaut und dran rumgewerkelt. Die meisten Bauten stammen aus dem 11. bis 14. Jahrhundert, als aus der Burg eine feudale Residenz wurde un d sie ihre Blütezeit erlebte.

Der Niedergang begann mit Napoleon, der die Burg konfiszierte, dann wurde sie 1820 an die Stadt Vianden verkauft, die sie als „Ersatzteillager“ ausschlachtete und alles, was man anderenorts verbauen oder gebrauchen konnte, verkaufte: Dacheindeckung, Bleiverglasung, Holzvertäfelung, Kupfer- und Eisenbeschläge, Türen, Fenster … alles. Die Burg verfiel und war bis vor ca. 50 Jahren in einem ruinösen Zustand:

1977 kaufte der Staat Luxemburg das Schloss und baut es – mit reichlich EU-Fördergeldern – wieder auf. Ganz fertig ist man noch nicht, doch es ist ein wirklich beeindruckendes Bauwerk, dass wir für 30 Öcken Eintritt (für uns beide) besichtigen.

Besonders eindrucksvoll ist die riesige offene Galerie, ein Raum mit beidseits offenen Fenstern (zum Innenhof und zum Tal), der in den Ardennen etwas fehl am Platz scheint. Aber schön ist er schon 😍.

Vom schwarzen Turm aus hat man einen großartigen Blick auf die Staumauer!

Mit einem letzten Blick die Schlossmauer hoch verabschieden wir uns vom Schloss Vianden und rollen die Grand Rue runter in die Stadt. Im Café du Pont gibt es zum wohlverdienten Bier viel „Hafenkino“, denn über die Our-Brücke muss irgendwie jeder.

Das war denn auch unser Abschied von Vianden. Morgen geht es weiter nach Chiny an der Semois in Belgien. Auf dem Campingplatz dort können wir aber erst ab 15:30 Uhr einchecken, strenge Sitten herrschen da, ich hab schon eine Mail mit der Platzordnung bekommen 😱. Aber angeblich freuen sie sich auf uns 😁.
Je nu, morgen früh muss ich erst mal was arbeiten, um 12 müssen wir hier weg und dann sehen wir weiter. Im Zweifel gehen wir Einkaufen, das geht immer zum Zeitvertreib.

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