14. November 2020 – mit Ruth und Klaus den Westerberg enuff und enunner

Eine(r) geht noch … die wohl letzte Hiwweltour des Jahres bestreiten wir heute bei herrlichem Herbstwetter mit unseren Freunden aus Mombasa Beach. Nachdem wir lange gegrübelt haben, ob das unter Lockdown light-Beschränkungen überhaupt statthaft ist 🙄. Ist es ein unerwünschter überregionaler touristischer Tagesausflug, oder gesundheitsfördernde stundenweise Bewegung an der frischen Heimatluft?
Wir entscheiden uns für Letzteres und mehr als 2 Haushalte sind wir ja auch nicht. Natürlich bleiben wir auf Abstand 😃😃 ⬅1,5 m ➡ 🙂🙂und geknuddelt wird auch nicht. Ach Mann, sind das beknackte Zeiten. Auch wenn einem langsam die Lust vergeht: Da müssen wir durch, mit Disziplin und gegenseitiger Rücksichtnahme. Irgendwann nächstes Jahr isses vorbei.
Zurück zur Hiwweltour: Wo vor 2 Wochen noch strahlende Herbstfarben dominierten, hat die Natur nun ihren bunten Übergangsmantel gegen die Winterklamotten getauscht. Auch das hat seinen Reiz! Besonders reizvoll ist das Selbstbedienungsfass des Weinguts Schuck. Da wird um 11:30 Uhr mal kurz Sonnenuntergang befohlen und wir genehmigen uns ein Piffchen zum Auftakt. Ich liebe Rheinhessen!

Diesmal hiwweln wir uns in rekordverdächtigen 2,6 km/h vom Start zum Ziel, inklusive einer Pause und natürlich ein bissel Geocachen.


Wieviel wir auf den Hiwwel- und Küstentouren und bei den vielen Earthcaches dieses Jahr schon über die Region gelernt haben, merken wir im Gespräch mit unseren Freunden. Da können wir ganz schön klugscheißen 😂 und gehen schon als Rheinhessen-Reiseführer durch.

Schee wars wieder!

Übrigens hier noch unser Highlight im November: Die US-Wahl!
