Von Nürnberg nach Hause
Der Heimweg ist eine kurze Angelegenheit, die wegen 2 Dingen hier erwähnenswert ist. Das erste ist Wertheim/Kreuzwertheim mit einem superschön gelegenen Stellplatz am Mainufer gegenüber der Wertheimer Burg:


Auch Wertheim selbst kann sich sehen lassen: Viel Fachwerk und sehr gemütlich.
Zudem entdecken wir ganz viele bunte Männlein, die sich leicht als Werke des Künstlers Otmar Hörl identifizieren lassen: Die Optimisten. Eine schöne Idee!

Am nächsten Tag – Dienstag, der 22.9. – geht’s nach Hause. Es muss geprüft werden, ob wir noch ganz dicht sind. Also nicht wir, der HoGo. Dazu geht’s zum Eura-Händler nach X-nach. Und weil noch Zeit ist, lassen wir das ganze Gelersch endlich mal auf der Fuhrwerkswaage in Wöllstein wiegen:
3.894 Kilo wiegt er. Mit uns drin. Aber leerer Bier- und Wasserkasten.
Von Kreuznach aus fahren wir aber immer noch nicht nach Hause, sondern zum Straßenhaus in Wiesbaden zum Geocacher-Stammtisch. Und dann heim. Gegen22 Uhr steht der HoGo wieder im Garten.