Das Glück der (Mittel-) Erde

Für unsere „follower ?“: sorry für das späte update, irgendwas hat bei WordPress/Strato geklemmt. Mein Held hat es repariert (er hat zwar keine Ahnung WIE, das ist aber völlisch Wurscht. Er wusste wenigstens WO!)

Reiten in Mittelerde. *hach*.

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Das haben wir von langer Hand geplant. Die mit der Vorfreude verbundenen Erwartungen wurden wahrlich überfüllt. Einfach super schön, schwer in Worte zu fassen. 

 

 

Bedienelemente und Sonderausstattung

Wir haben bei High Country Horses den Rees River Trail über 2,5 Stunden gebucht. Volker bekommt als „unexperienced“ den äußerst gutmütigen (und verfressenen) Riley und Uschi als best experienced (A-Level) den „Big Armchair“ namens Quiz zugeordnet. Wir sind mit einem jungen Paar aus Texas zu viert plus unserem Guide Shaun, eine schöne kleine Gruppe ?.

Die Landschaft ist mit den malerischen Blicken auf die ⛰ ⛰ ⛰ atemberaubend.

Ohne Worte

Wir reiten im Schritt durch lichten buschigen Wald, sehr viel auch im breiten, zu dieser Jahreszeit überwiegend trockenen Flussbett des Gletscherflusses Rees, häufig auch durch‘s Wasser – einfach toll. Bei bloß 10 Grad Wassertemperatur meistern die Pferde das absolut cool. Riley bleibt denn gerne mal zum Trinken stehen. Im Grünen wiederum ist kein Strauch vor ihm sicher. Volker soll, aber kann dies nicht verhindern. 

Mitten im weiten Flussbett machen wir halt, und Shaun erläutert uns die verschiedene Szenen aus Lord of the Rings, die in der Gegend um Glenorchy/Paradise gedreht worden sind, unter anderem Isengard.

Wir müssen uns die Trilogie unbedingt daheim nochmal reinziehen. Für Volker wird’s dann spannend, als Shaun die Gruppe zum Traben (short run, second gear) animiert. Ordentlich festhalten, heißt es. Für uns beide ein super, super (und für Volker zudem ein sehr lehrreiches) Erlebnis – won‘t miss!!!

 

Natürlich ist uns unterwegs auch das Animal of the Day begegnet, und zwar gibt es heute gleich 2 davon. Zum einen die Paradise Ducks, er mit schwarzem Kopf, sie mit weißem. Man sieht sie immer als Paar, sie bleiben ein Leben lang zusammen. Auch wenn er/sie schon erschossen wurde bleibt sie/er an seiner/ihrer Seite. Das hat fast zur Ausrottung geführt, die sind nämlich sehr  lecker. Und dann liefen uns noch zwei Virginian Whitetails über den Weg, die uns aus einiger Enfernung neugierig beäugten.

Die Pferde kriegen noch ein paar Äpfel zum Abschied und wir machen uns wieder on the road: Es geht wieder gen Westküste. In Te Anau und Manapouri werden wir die nächsten Tage verbringen. Schon von ferne dräuen Wolken über den Fjordlands, hilft nix, bei 330 Regentagen pro Jahr erleben wir halt genau den typischen Zustand ??. Vielleicht linst ja doch mal die Sonne durch??⛅️?. 

Der Campingplatz in Te Anau ist zwar ?-teuer, aber überaus gemütlich. Hyggelig. Da das Programm der nächsten Tage sehr stramm wird, kaufen wir noch ein paar Vorräte ein und fassen dann, wie jeden Abend, den Tag hier für euch und uns zusammen.

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2 Gedanken zu „Das Glück der (Mittel-) Erde

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